Börsen für Kryptowährungen: Das ist beim Traden wichtig

July 10 by Jitan Solanki

Kryptowährungen sind inzwischen so gar nicht mehr kryptisch, sondern inzwischen voll Mainstream. Fast ein bisschen wie die Bands, die in der Garage angefangen haben – und irgendwann kennt sie jeder. Und es gibt inzwischen zahlreiche Börsen für Kryptowährungen.

Noch vor 8 Jahren machten die Kryptowährungen ihren Namen alle Ehre. Sie waren sehr kryptisch und vor allem im “Dark Web” als anonymes Zahlungsmittel beliebt. Inzwischen werden sie sogar von Unternehmen wie Microsoft oder Lamborghini akzeptiert. Zeit also, dass wir uns das Thema etwas genauer ansehen.

Was genau ist eine Kryptowährung?

Eine Kryptowährung ist eine virtuelle Währung, die sich wie jede andere Währung verhält. Du kannst sie kaufen und verkaufen. Der größte Unterschied zwischen Kryptowährungen und “normalen” Währungen ist, dass die Kryptos Kryptographie zur Sicherheit nutzen. Dadurch ist die Währung dezentralisiert und weniger anfällig für Betrug oder dafür, gehackt zu werden.

Die allererste Kryptowährung war Bitcoin, erfunden von Satoshi Nakamoto in 2008. Sein (oder ihr – denn niemand weiß, ob Satoshi ein Individuum ist oder ein Kollektiv) Plan war, ein elektronisches Peer-to-Peer-Cash-System zu entwickeln. Das Besondere daran ist, dass es von alleine funktionierte und keine Zentralbank wie die Fed brauchte.

Alles sehr kryptisch

Wenn du an dein Geld auf deinem Konto denkst, dann ist es quasi auch nur eine Datenbank von Einträgen (Eingang, Ausgang, Überweisungen etc.).

Und nun: Auftritt Blockchain

Blockchain ist eine Methode zur Aufzeichnung solcher Daten und funktioniert als digitales Konto für Transaktionen, Vereinbarungen und so weiter. Das ist die Technik, die von Kryptowährungen wie Bitcoin genutzt wird. Alle digitalen Aufzeichnungen werden zusammengefasst und dann kryptographisch gebündelt mittels komplexer mathematischer Algorithmen.

Die Transaktionen werden in sogenannten Blocks hinterlegt, die von einem Computer zuvor generiert werden müssen. Das nennt man auch Mining. Durch das Mining wird ein neuer Block geschaffen, der an den Block davor angehängt wird. Das geht immer so weiter, und diese Reihe von Blocks nennt man Blockchain.

Es werden keine Details der Transaktionen geteilt, nur die Tatsache, dass eine Transaktion passiert ist. Das Schöne daran ist, es kann nicht manipuliert oder gehackt werden und kann deshalb öffentlich geteilt werden.

Was sind die größten Kryptowährungen?

Bitcoin ist mit Abstand der Leitwolf im Krypto-Rudel. Wenn du vor sieben Jahren Bitcoin für 100 Dollar gekauft hättest, dann wären die nun mehr als 70 Millionen Dollar wert. Kein Wunder also, dass andere auf den Zug aufspringen. Diese anderen Spieler nennt man auch Altcoins. Diese bezeichnen sich selbst als verbesserte Versionen der Bitcoin, aber sie nutzen dieselbe Blockchain Technologie.

Es gibt inzwischen mehr als 700 Altcoins, und es werden immer mehr. Die wichtigsten Konkurrenten zu Bitcoin sind Ethereum, Ripple und Litecoin. Bitcoin ist immer noch der Leitwolf mit einer Marktkapitalisierung von rund 45 Milliarden Dollar. Bitcoin haben zudem den Vorteil, dass sie zum Beispiel in Japan als offizielles Zahlungsmittel anerkannt sind. Es ist also erst einmal davon auszugehen, dass Bitcoin uns noch eine Weile erhalten bleibt. Durch die größere Konkurrenz wird der Markt aber sehr viel volatiler.

Wenn du vor 7 Jahren Bitcoin gekauft hast

Wie kann ich an Börsen für Kryptowährungen kaufen und verkaufen?

Um Transaktion mit Kryptowährungen wie Bitcoin auszuführen, musst du zu einer Kryptowährungs-Handelsplattform gehen und dort eine Bitcoin Wallet anlegen. Das ist ein bisschen wie ein Konto, und du bewahrst deine Bitcoin darin auf. Es gibt verschiedene Optionen, abhängig vom Sicherheitslevel, den du anstrebst. Und glaube mir, du willst es so sicher haben, wie es nur geht.

Schließlich ist es nur ein paar Jahre her, dass Mt. Gox, eine der größten Bitcoin-Handelsplätze weltweit, 850.000 Bitcoin gestohlen wurden. Während die Blockchain-Technologie an und für sich extrem sicher ist, haben die Handelsplätze für Kryptowährungen so ihre eigenen Risiken. Denn die Börsen können durchaus gehackt werden, also solltest du gut recherchieren, wo die deine Bitcoin lassen willst. Das ist natürlich ziemlich zeitraubend. Gibt es einen sicheren und einfacheren Weg, um mit Bitcoin zu traden? Na aber sicher!

Deine Bitcoin sind gefährdet

Die Vorteile, wenn du mit BUX Bitcoin tradest

Es ist sehr viel sicherer und einfacher, mit der BUX-App Bitcoin zu traden. Dein Geld wird bei BUX immer getrennt vom Unternehmensvermögen aufbewahrt. Im Gegensatz zu den Börsen für Kryptowährungen, wird BUX von der britischen Finanzaufsichtsbehörde (Financial Conduct Authority) reguliert. Kontrolle ist wichtig!

Klar, Trading birgt immer ein gewisses Risiko, also solltest du nie mehr Geld einsetzen, als du bereit bist, zu verlieren. (Allerdings verlierst du bei BUX nie mehr als den Betrag, den du investiert hast.)

Wir sollten auch nicht vergessen, dass Börsen für Kryptowährungen durchaus gehackt und ausgeraubt werden können – dann verlierst du dein ganzes Bitcoin-Vermögen.

In dem unwahrscheinlichen Event, dass BUX pleite geht, würde das British Financial Services Compensation Scheme (FSCS) dafür sorgen, dass dein Vermögen bis zu 50.000 Pfund abgesichert ist. Das ist doch ein gutes Sicherheitsnetz. Hier lernst du mehr darüber, warum das Traden mit BUX sicher und verantwortungsvoll ist.

Also, worauf wartest du noch?

Written by

Jitan Solanki

Ein Autodidakt, was das Traden angeht. Er ist zwar kein typischer Heavy-Metal-Drummer und Weltreisender, aber er steht voll darauf, seine Ideen und Finanz-Erfahrungen zu teilen - gerne weltweit. Du erreichst ihn auf BUX unter: @jitans.

Disclaimer: Alle Ansichten, Meinungen und Analysen in den Artikeln sind die des Autors und repräsentieren nicht die Ansichten von BUX. Weder BUX noch der Autor bieten finanzielle Beratung und die Artikel sollten nicht so verstanden werden.

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