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BUX Zero nun offiziell in Deutschland und Österreich

BUX launcht heute offiziell die Investment-App BUX Zero auf dem deutschen und österreichischen Markt. Anleger können ab sofort mit der intuitiven App mehr aus ihrem Geld machen und in Unternehmen und Marken investieren, die zu ihren Werten und Interessen passen einfach und ohne Kommission.

Im September 2019 ging BUX Zero offiziell in den Niederlanden an den Start. Bereits im Dezember 2019 begann die Beta-Phase für Deutschland und Österreich. “Nach zwei Jahren harter Arbeit sind wir stolz darauf, dass auch unsere deutschen und österreichischen Nutzer jetzt mit BUX Zero investieren können”, sagt Nick Bortot, Gründer und CEO von BUX. „Seitdem wir 2014 unsere erste App BUX X auf den Markt gebracht haben, wollten wir die Finanzmärkte europaweit für mehr Menschen öffnen. Mit BUX Zero haben wir ein Produkt entwickelt, das einfach zu nutzen ist und gerade Einsteigern den Zugang zu den Finanzmärkten ermöglicht.”

Hinter BUX stehen unter anderem Holtzbrinck Ventures sowie mehrere erfahrene Angel-Investoren, z.B. Frank Strauß, der zuvor als Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank und CEO der Deutschen Postbank Gruppe tätig war. Er wird den Vorstand von BUX dabei unterstützen, das Wachstum in Deutschland zu beschleunigen.

Neobroker auf dem Vormarsch

“In den letzten Jahren haben wir den Aufstieg der Neobanken erlebt”, so Bortot. “Diese Banken erfinden das Bankwesen nicht neu, aber sie verpacken es neu: Neobanken verstehen die Bedürfnisse der jüngeren Generationen. Sie haben Banking-Apps entwickelt, die den nicht-finanziellen Apps sehr ähneln und denselben Design-Prinzipien folgen. So entstehen intuitive Apps, an die diese Generation gewöhnt sind.”

Den gleichen Wandel wird es im Brokergeschäft geben. In den nächsten Jahren wird es einige wenige Neobroker geben, die den europäischen Retail-Brokerage-Bereich dominieren werden. “Um einer dieser dominanten Akteure zu werden, muss man als Broker die entscheidenden Bereiche der Wertschöpfungskette abdecken. Dies erleichtert die Anpassung an nationale Anforderungen und bietet eine deutlich niedrigere Kostenbasis”, so Bortot. Aus diesem Grund hat BUX in den letzten zwei Jahren nicht nur eine App, sondern auch einen vollwertigen Backend-Broker entwickelt. Dadurch können neue Features und Funktionalitäten schnell eingeführt und die Kosten für die Nutzer niedrig gehalten werden.

Keine Kommission für mehr Rendite

Lange waren Börseninvestments ein nettes Extra neben den klassischen Anlageformen. Ein Ende der Niedrigzinsphase ist jedoch nicht in Sicht und staatliche Renten sowie klassische Sparmodelle bieten keine ausreichende finanzielle Sicherheit mehr. Zudem wird der Vermögensaufbau durch die Wertsteigerung einer Immobilie schwieriger, da Wohneigentum für viele fast unbezahlbar wird. Vor allem die jüngere Generation sollte daher selbst aktiv werden, um Vermögen aufzubauen und sich abzusichern.

Börseninvestments werden für viele zu einem Must-have. Für Anleger mit wenig Investitionskapital können sich Kommissionen jedoch schnell summieren und den Profit verschlingen. Deswegen können Nutzer mit BUX Zero ohne Kommission investieren.

COVID-19 als Investment-Trigger

Die Volatilität durch die Corona-Pandemie hat gerade viele junge Menschen dazu bewegt, in die Aktienmärkte zu investieren, teilweise zum ersten Mal überhaupt. Die großen US-Online-Broker wie Etrade und Robinhood verzeichneten im ersten Quartal 2020 einen Anstieg der Neukonten von bis zu 170%. Auch BUX Zero hat zahlreiche neue Nutzer hinzugewonnen. Der sprunghafte Anstieg der Neukunden bei Online-Brokern zeigt, dass Erstanleger den mit der Corona-Krise einhergehenden Abschwung als Einstieg in die Aktienmärkte nutzen, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken.

Der Aufwärtstrend im März trug dazu bei, erhebliche Kapitalzuflüsse für BUX Zero zu generieren, wobei sich das verwaltete Vermögen allein im März fast verdreifacht hat. Im Gegensatz zu manchen Mitbewerbern gab es bei BUX Zero in dieser Zeit keinen Systemausfall – eine starke Bestätigung dafür, dass sich das eigene Backend auszahlt.

Bessere Funktionen durch Community-Wissen

Bei der Planung der neuen Funktionen setzt BUX auf den Input der BUX Community. Während der Beta-Phase hat BUX Zero von zahlreichen Usern Feedback bekommen, das in die Weiterentwicklung der App mit einfließt.

Bei der jungen Generation spielt die Community generell eine wichtige Rolle und unterstützt bei der Entscheidungsfindung, auch beim Thema Geldanlagen. In der ersten App von BUX, BUX X, diskutieren Nutzer in der Community ihre Trading-Strategien und lernen voneinander. Das soll auch in BUX Zero umgesetzt werden.

“BUX versteht die Bedürfnisse der digitalen Generation und positioniert sich als eines der führenden Unternehmen in der sich wandelnden europäischen Investment-Landschaft”, sagt Barbod Namini, Partner bei Holtzbrinck Ventures.

Sicherheit hat Priorität

Der Schutz von Nutzerdaten ist BUX extrem wichtig. Alle Daten werden DSGVO-konform verarbeitet und ein Datenschutzbeauftragter überprüft die Einhaltung aller Vorgaben. Der Anmeldevorgang wird durch Partnerschaften mit dem ID-Technologieanbieter Onfido und der Verifikationsplattform Comply Advantage gesichert. BUX hat zudem mit ABN AMRO, einer der größten Banken der Niederlande, einen starken Partner. Die Aktien der Nutzer werden von ABN Amro sicher verwahrt und ihr Geld ist bis zu 100.000 € abgesichert.

Investieren in das, was wichtig ist

Laut einer Befragung von Accenture wünschen sich 71 % der Deutschen, dass Unternehmen eine politische Haltung zu gewissen Themen einnehmen, und 43 % kaufen nicht mehr bei Unternehmen, die gegen die persönlichen Werte der Kunden verstoßen. Eigene Wertvorstellungen spielen beim Investieren demnach eine wichtige Rolle. Die Suchfunktion von BUX Zero hilft Nutzern dabei, die Unternehmen zu finden, die zu ihren Interessen passen.

Demnächst Launch in Frankreich

Für Sommer 2020 ist der Launch in Frankreich geplant. Außerdem wird das Produktportfolio kontinuierlich erweitert. Zurzeit können US- und EU-Aktien (unter anderem aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden) gehandelt werden, ETFs werden bald folgen.

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